Die Impfnötigung

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Wie­der wird eine Mau­er errich­tet, obwohl dies angeb­lich nie­mand beab­sich­tigt — dies­mal ver­läuft sie zwi­schen Geimpf­ten und Gesunden.

„Nie­mand hat die Absicht …“ Ein sol­cher Halb­satz ver­setzt geschichts­be­wuss­te Men­schen in Alarm­stim­mung. Folgt auf die­sen doch seit Wal­ter Ulb­richt meist genau das, was vehe­ment geleug­net wurde.

So hat 2021 nie­mand die Absicht, eine Impf­pflicht zu erlas­sen. Doch sind die Ein­schrän­kun­gen, die Äch­tung und Aus­gren­zung, denen Unge­impf­te aus­ge­setzt sind, so immens und lebens­be­droh­lich, dass dar­aus de fac­to ein Impf­zwang erwächst. Die Not­wen­dig­keit hier­für wird von den Befür­wor­tern mit mora­li­schen Argu­men­ten unterfüttert.

Genau die­ser Per­so­nen­kreis trägt jedoch häu­fig eine unethi­sche Hal­tung zur Schau, die zum Bei­spiel auf der Kurz­nach­rich­ten­platt­form Twit­ter men­schen­ver­ach­ten­de Blü­ten treibt. In Deutsch­land gehen die Lich­ter aus. Wie­der ein­mal. Rechts­staat­lich­keit, Men­schen­rech­te und Wür­de ver­schwin­den in his­to­risch über­wun­den geglaub­ten Abgründen.

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