Die Reichstags-Sturm-Inszenierung

Innen­se­na­tor Gei­sel war infor­miert und ver­wi­ckelt. Die Kund­ge­bung am 29. August 2020 vor dem Reichs­tag, die nichts mit der Akti­on der GG-Ver­tei­di­ger zu tun hat­te, war bei den Ber­li­ner Behör­den ange­mel­det. Die Anmel­der kamen aus dem Kreis der „Reichs­bür­ger“. Das wuss­te zumin­dest das Amt für Ver­fas­sungs­schutz. Das Amt weiß auch, dass die Reichs­bür­ger gern Waf­fen sam­meln. Das Amt ermit­telt auch gegen die­se Bür­ger wegen Ter­ro­ris­mus. Das Amt weiß eben­falls, dass am 19. Okto­ber 2016 in Geor­gens­gmünd, Bay­ern, ein Beam­ter des Spe­zi­al­ein­satz­kom­man­dos (SEK) Nord­bay­ern von einem Anhän­ger der Reichs­bür­ger­be­we­gung erschos­sen und drei wei­te­re Beam­te ange­schos­sen wurden.

https://www.rubikon.news/artikel/die-reichstags-sturm-inszenierung

Kommentare sind geschlossen.