Die ultimative Zerstörung der Gastronomie hat begonnen

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Als der Wel­len­bre­cher-Lock­down in den Knall­hart-Lock­down und die­ser in einen läh­men­den Dau­er­lock­down über­ging, waren vie­le über­zeugt, die Gas­tro­no­mie wer­de die­sen Schlag nicht über­le­ben. Sie tat es doch, dank absurd über­setz­ter Staats­hil­fen. Zumin­dest all die Gas­tro­no­men, die sich mit der För­der­bü­ro­kra­tie aus­ein­an­der­setz­ten und ein Füll­horn unver­ant­wort­li­cher Über­kom­pen­sa­tio­nen zu Las­ten der Gemein­schaft über sich nie­der­ge­hen zu las­sen wuss­ten. Ihnen brach­te die Pan­de­mie mehr ein, als selbst fet­te Jah­re des Regel­be­triebs nie abge­wor­fen hät­ten. Was der Bran­che jedoch künf­tig weit mehr zu schaf­fen machen dürf­te als alle Lock­downs, das ist der neue Normalzustand.

Denn die gera­de im Ent­ste­hen begrif­fe­ne Zwei­klas­sen­ge­sell­schaft durch sys­te­ma­ti­sche Aus­gren­zung Unge­impf­ter, die selbst von den „Gesun­den“ die per­ma­nen­te Nach­weis­füh­rung ihrer viro­lo­gi­schen Harm­lo­sig­keit ver­langt, wird nir­gend­wo sonst so bru­tal sicht­bar, ent­fal­tet nir­gends sonst ein Kon­flikt­po­ten­ti­al wie in der Gastronomie.

Denn all die Unge­impf­ten, die sich nicht erpres­sen las­sen, feh­len fort­an als Gäs­te. Doch auch bei den 2G-Begüns­tig­ten, künf­ti­gen „lega­len“ Gäs­ten ist der Frust groß. Und weil die Wir­te die per­ma­nen­te Schuld­ver­mu­tung des Coro­na-Staats im All­tag umzu­set­zen haben und die Kon­trol­le der Gesund­heits­päs­se, Gene­sen­nach­wei­se und (der­zeit noch) Tests gewähr­leis­ten müs­sen, sind sie auch die ers­ten Leid­tra­gen­den, wenn sich immer mehr Men­schen die­ser demü­ti­gen­den Pro­ze­dur entziehen.

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