Die unterdrückte Mehrheit

Wir kön­nen uns gegen die Kolo­nia­li­sie­rung durch skru­pel­lo­se „Eli­ten“ nur weh­ren, wenn wir uns unse­rer Anzahl und Stär­ke bewusst werden.

Wie kann es ein ein­zi­ges Land schaf­fen, so gut wie alle ande­ren zu unter­jo­chen und zu gän­geln? Und wie gelingt es einer ver­hält­nis­mä­ßig klei­nen Cli­que von Mani­pu­la­to­ren, gan­ze Völ­ker in ein­ge­schüch­ter­te, Mas­ke tra­gen­de Unter­ta­nen zu verwandeln?

Die Beherr­schung der Vie­len durch die Weni­gen — und die devo­te Koope­ra­ti­on der letz­te­ren mit ihrer eige­nen Ent­rech­tung — ist immer wie­der ein eben­so erstaun­li­ches wie abschre­cken­des Schauspiel.

Wir ken­nen die Metho­den, mit denen dies bewerk­stel­ligt wird, inzwi­schen recht gut. Angst­pro­pa­gan­da, die Eta­blie­rung von Feind­bil­dern, Nöti­gung und Gewalt.

Weni­ger klar ist aller­dings, wie wir dem allen wir­kungs­voll ent­ge­gen­tre­ten kön­nen. Der Autor setzt zunächst dar­auf, sich die Zusam­men­hän­ge bewusst zu machen — und die eige­ne Stär­ke als Teil einer über­wäl­ti­gen­den Mehrheit.

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