Die verheerende Bilanz der Corona-Maßnahmen

Frank-Wal­ter Stein­mei­er hat vor kur­zem auf dem Katho­li­ken­tag in Stutt­gart zur soge­nann­ten „Coro­na-Pan­de­mie” unter ande­rem den viel­deu­ti­gen Satz gesagt, man müs­se viel­leicht auch man­ches, was ange­rich­tet wor­den ist, ein­an­der ver­zei­hen“. In die­sem Satz fin­den sich eine Rei­he inter­es­san­ter Aspek­te. Er zeigt unter ande­rem, dass Stein­mei­er den The­men­kom­plex „ver­zei­hen und ver­ge­ben” ent­we­der nicht wirk­lich durch­drun­gen hat, oder aber bewusst ver­sucht, die Men­schen in die Irre zu führen.

Nie­mand muss etwas ver­zei­hen. Men­schen, die Scha­den ange­rich­tet haben, kön­nen um Ver­ge­bung bit­ten, aber nie­mals Ver­zei­hung ver­lan­gen. Die Geschä­dig­ten kön­nen dann ver­zei­hen, müs­sen dies aber nicht. Und eigent­lich setzt Ver­zei­hen auch erst ein­mal täti­ge Reue der Mis­se­tä­ter vor­aus – davon kann ange­sichts des Fort­be­stehens eines Impf­zwangs für medi­zi­ni­sches Per­so­nal weder bei Herrn Stein­mei­er noch bei sonst irgend­ei­nem der Ver­ant­wort­li­chen aus dem polit-medi­al-juris­ti­schen Kom­plex die Rede sein.

Lesens­wer­ter Kom­men­tar von Andre­as Zim­mer­mann bei achgut.com
Zum Wort­laut die­ses Stückes 

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