Die verlorene Berufsehre

Ein­fluss­rei­che Fach­leu­te ver­wen­den ihre Kom­pe­tenz zuneh­mend zum Scha­den der Men­schen, denen sie eigent­lich hel­fen müssten.

Dem Beruf des Men­schen kommt seit jeher eine gro­ße Bedeu­tung zu. Für die meis­ten reprä­sen­tiert er das Feld, auf dem sie ihre größ­te Kom­pe­tenz im Leben erwer­ben kön­nen. Beherrscht der Ein­zel­ne auf dem gewähl­ten Gebiet sei­ne Tätig­keit, indem er die­ses gedank­lich voll­stän­dig durch­drun­gen hat, so hat er sich gleich­zei­tig auf die­sem Feld sei­ne Frei­heit erworben.

Besteht jedoch in Teil­be­rei­chen noch ein Man­gel an Kennt­nis­sen, wirkt er genau dort in Unfreiheit.

Heu­te müs­sen wir uns fra­gen, in wel­chen Beru­fen die Ehre des Aus­üben­den noch vor­han­den ist. Poli­ti­ker, Rich­ter, Wis­sen­schaft­ler, Medi­en­ver­tre­ter, Poli­zis­ten und ande­re ein­fluss­rei­che Per­so­nen han­deln dem eigent­li­chen Zweck ihres Berufs häu­fig sogar zuwi­der. Sie tun es immer dann, wenn ihnen die Frei­heit zu authen­ti­schem Han­deln abhan­den­ge­kom­men ist.

Doch wie kön­nen wir inte­gre von weni­ger inte­gren Berufs­tä­ti­gen unter­schei­den? Dazu will die­ser Arti­kel eine Hil­fe bieten.

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