Die verlorene Generation und die verstummte Revolution

Das Schwei­gen der Kin­der ist laut und unüber­hör­bar. Auch das unaus­ge­spro­che­ne Leid, ver­ur­sacht durch die andau­ern­den Maß­nah­menschi­ka­nen „im Namen der Gesund­heit“, bahnt sich sei­nen Weg an die Ober­flä­che. Rück­schrit­te in der Ent­wick­lung, Stot­tern, Panik­at­ta­cken und Bett­näs­sen sind nur ein paar der sicht­ba­ren Zei­chen für das stum­me Lei­den der jüngs­ten unse­rer Gesellschaft.

Anstatt ihre Kin­der zu schüt­zen, gehen vie­le Eltern den beque­me­ren Weg der Mas­sen­taug­lich­keit und des Gehorsames.

Die­se unre­flek­tier­te Folg­sam­keit der brei­ten Mas­se wur­zelt zum Teil in der feh­len­den Ver­fas­sungs­klar­heit. Denn eigent­lich soll uns die Ver­fas­sung vor staat­li­cher Will­kür schüt­zen. Um Klar­heit und Wahr­heit auf den Tisch zu brin­gen, hat­ten wir zwei Akti­vis­tin­nen der ers­ten Stun­de zum „Klartext“-Interview zu Gast, die Denun­zie­run­gen und Ver­leum­dung bereits mas­siv am eige­nen Leib zu spü­ren bekom­men haben.

War­um Auf­ge­ben trotz­dem kei­ne Opti­on ist und ob die­se stür­mi­schen Zei­ten sich zum Guten wen­den kön­nen? Dr. phil. Merith Strei­cher, ganz­heit­li­che The­ra­peu­tin, und Mag. Eli­sa­beth May­er­weck, kli­ni­sche Psy­cho­lo­gin, brin­gen in die­ser „Klartext“-Folge die Fak­ten scho­nungs­los auf den Tisch. Weil die Gren­zen des Sag­ba­ren längst über­schrit­ten sind.


 

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