Panik am Ende der Corona-Sackgasse

Wie die Coro­na-Pani­ker die­ser Welt sich selbst in die Fal­le gelockt haben und nun nicht mehr herauskommen

Stel­len wir uns mal vor, irgend­ein ver­ant­wort­li­cher Poli­ti­ker wür­de jetzt mit den Wor­ten vor die Kame­ra tre­ten: „Sor­ry, wir haben uns alle total geirrt, wir hat­ten doch kei­ne Pan­de­mie, es han­del­te sich hier­bei ledig­lich um ein Miss­ver­ständ­nis!“ und die Bür­ger um Ent­schul­di­gung bitten.

Die Höl­le auf Erden wür­den los­bre­chen, ein Orkan der Ent­rüs­tung und Wut wür­de die Welt aus den Angeln heben. Die Bür­ger wür­den den öffent­li­chen Raum beset­zen, Regie­rungs­pa­läs­te stür­men und die Ver­ant­wort­li­chen zur Rechen­schaft zie­hen, mindestens.

Denn mit so einer Aus­sa­ge wäre ein für alle Mal klar­ge­stellt: Die­ser gan­ze Coro­na-Wahn­sinn war nichts ande­res als ein Putsch von oben. Ob von lan­ger Hand geplant, „nur“ aus Ver­se­hen oder aus purer Dumm­heit, das sol­len an die­ser Stel­le ande­re beur­tei­len. Eine Kata­stro­phe unge­heu­er­li­chen Aus­ma­ßes ist es in jedem Fall.

Wei­ter­le­sen

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