Diskriminierung im Alltag

Mannheim.Menschen mit Mund-Nasen-Bede­ckun­gen bestim­men gera­de beim Ein­kau­fen, in Bus­sen und Bah­nen, Muse­en, Restau­rants und Arzt­pra­xen das All­tags­bild. Wer kei­ne trägt, fällt auf und zieht den Unmut ande­rer auf sich. Doch nicht alle kön­nen und dür­fen einen Mund­schutz tra­gen. Sophia M. (Name von der Redak­ti­on geän­dert) bei­spiels­wei­se, die auf­grund einer Atem­wegs­er­kran­kung unter ihrem Mund­schutz kaum Luft bekä­me und des­halb von der Tra­ge­pflicht befreit ist. Mehr­fach hat die Mitt­vier­zi­ge­rin es nun schon erlebt, dass man ihr des­halb Vor­hal­tun­gen macht oder sich Leu­te beim Ver­kaufs­per­so­nal beschweren.

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