Doppelte Dosis hält länger: Über Maskenfetischisten und Impf-Junkies

Impf-Beses­se­ne, die gar nicht genug Sprit­zen nach­ein­an­der bekom­men kön­nen, „Kreuz­imp­fun­gen“ und Vak­zin-Ver­schnit­te als eine Art Cuvée des Grau­ens, nach der (zumin­dest im Umgang mit gen­tech­ni­schen Sub­stan­zen zuvor nie beob­ach­te­ten) Devi­se „viel bringt viel“. Men­schen, die in den sozia­len Netz­wer­ken über die nun wie­der unver­stellt und direkt in die Nase drin­gen­den Gerü­che in Super­märk­ten wort­wört­lich die Nase rümp­fen – dort, wo kei­ne Mas­ken­pflicht mehr gilt; ent­setz­te Bli­cke, als wür­de man auf Exhi­bi­tio­nis­ten tref­fen, wenn beim Arzt oder im Lokal doch tat­säch­lich jemand ohne Mas­ke her­um­läuft; trot­zi­ge Appel­le, man wer­de die Mas­ke auf jeden Fall auch ohne Ver­bot wei­ter­hin tra­gen, ohne sich zu schüt­zen: Was läuft in die­sem Land bloß schief?

Inzwi­schen kris­tal­li­siert sich ein Gesell­schafts­bild als Zwi­schen­be­fund einer kaum 16 Mona­te wäh­ren­den Ent­wick­lung her­aus, das von Viruspsy­cho­pa­then, Angst­neu­ro­ti­kern und nai­ven Opfer­läm­mern eines ruch­lo­sen Gesund­heits­re­gimes geprägt ist. Die „Erben Coro­nas“ haben nur in den aller­sel­tens­ten Fäl­len irgend­ei­ne direk­te Kon­fron­ta­ti­on mit der angeb­li­chen „Seu­che“ erlebt – und falls doch, dann ging sie in den aller­meis­ten Fäl­len so unauf­fäl­lig vor­bei wie eine der zuvor erleb­ten, längst ver­dräng­ten Dut­zen­den von Som­mer­grip­pen. Jen­seits der zumeist auto­sug­ges­tiv beschwo­re­nen Ein­zel­bei­spie­le für „Long Covid“ ist die regu­lä­re Harm­lo­sig­keit für die­se Pan­de­mie so typisch wie das poli­tisch-media­le Auf­bau­schen sel­te­ner, irre­gu­lä­rer schwe­re­rer Verlaufsfälle.

Doch die Ver­än­de­run­gen, die die Prä­gung gan­zer Völ­ker auf eine gesund­heit­li­che Phan­tom­be­dro­hung (für 99,7 Pro­zent aller Men­schen) hin­ter­las­sen hat, könn­te beängs­ti­gen­der nicht sein. Mas­ken­fe­ti­schis­ten, Kon­takt­pho­bi­ker, Sozio­pa­then, ent­wick­lungs­ge­stör­te und (auf allen Bedeu­tungs­ebe­nen die­ses Wor­tes) „lern­be­hin­der­te“ Jugend­li­che, gehan­di­cap­te und in unna­tür­li­chen Ver­hält­nis­sen auf­wach­sen­de Klein­kin­der – und jetzt auch noch Impf-Affi­cio­na­dos kenn­zeich­nen unser Mit­ein­an­der auf eine nur mehr krank zu nen­nen­de Wei­se, und die Schä­den sind irreparabel.

https://www.journalistenwatch.com/2021/07/21/doppelte-dosis-ueber/


 

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