Dunkles Geheimnis: Sollte Krisenreporter Billy Six in venezolanischer Haft verrotten?

Es bleibt ein dunk­les Geheim­nis der Ära Mer­kel: Haben die CDU-SPD-Regie­rung und die Kon­rad-Ade­nau­er-Stif­tung ein Atten­tat auf Vene­zue­las Prä­si­den­ten gedeckt? Und soll­te der Inves­ti­ga­ti­v­jour­na­list Bil­ly Six in einem Fol­ter­ge­fäng­nis ver­rot­ten, weil er von die­sen Machen­schaf­ten erfuhr? Den bri­san­ten Fall, den Deutsch­lands Sys­tem­me­di­en bis heu­te ver­schwei­gen, dis­ku­tie­ren Bil­ly Six und Mar­tin Mül­ler-Mer­tens in die­ser Fol­ge von Ber­lin Mit­te AUF1.

Six schil­dert sei­ne Fest­nah­me und Haft in Vene­zue­la. Dabei weist er auf das selt­sa­me Ver­hal­ten der deut­schen Behör­den hin, die auf einen „fai­ren Pro­zess“ in Vene­zue­la poch­ten, anstatt sei­ne sofor­ti­ge Frei­las­sung und Aus­rei­se nach Deutsch­land zu ver­lan­gen. Aus­führ­lich legt er dar, wel­che Stel­len, Per­so­nen und Län­der ihm hal­fen und wem er sei­ne Frei­las­sung zu ver­dan­ken hat.

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