Eine Wissenschaft, die vor Gericht gestellt werden sollte

Eine von Lin­dau orga­ni­sier­te Zoom-Podi­ums­dis­kus­si­on, an der auch zwei wei­te­re Nobel­preis­trä­ger teil­nah­men, bot dem Stan­ford-Bio­phy­si­ker und Nobel­preis­trä­ger Micha­el Levitt eine Platt­form, um sei­ner Wut über die sei­ner Mei­nung nach unzu­rei­chen­de Reak­ti­on der welt­wei­ten wis­sen­schaft­li­chen Gemein­schaft auf die Covid-19-Pan­de­mie Luft zu machen.

Ins­be­son­de­re ver­ur­teil­te er Neil Fer­gu­son vom Impe­ri­al Col­le­ge dafür, dass er auf dem Höhe­punkt der Kri­se nicht auf sei­ne E‑Mails geant­wor­tet hat­te. Er sag­te, dass eine man­gel­haf­te Reak­ti­on Hun­der­te von Mil­li­ar­den Dol­lar an Leid und Schä­den ver­ur­sacht habe, von denen eine jün­ge­re Genera­ti­on unver­hält­nis­mä­ßig stark betrof­fen gewe­sen sei und die die end­gül­ti­ge Zahl der Todes­op­fer nicht wesent­lich ändern würden.

https://uncutnews.ch/nobelpreistraeger-prof-michael-levitt-das-ist-eine-wissenschaft-die-vor-gericht-gestellt-werden-sollte/

 

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