Einig gegen Recht und Freiheit?

Poli­tik und Poli­zei sabo­tie­ren Ver­samm­lungs­recht in Berlin

Wie­der hat der rot-rot-grü­ne Ber­li­ner Senat im Schul­ter­schluss mit einer Ver­wal­tungs­ge­richts­bar­keit, die ihm inzwi­schen durch­aus geneigt scheint, das Ver­samm­lungs­recht aus­ge­he­belt und zahl­rei­che Demons­tra­tio­nen gegen die Coro­na-Poli­tik verboten.

Und wie­der haben tau­sen­de Men­schen sich den Ver­bo­ten wider­setzt und sind in der Haupt­stadt auf die Stra­ße gegangen.

Teil­wei­se wirk­te die Poli­zei über­for­dert, ein lan­ger Demons­tra­ti­ons­zug konn­te unge­hin­dert durch wei­te Tei­le der Haupt­stadt zie­hen. Bevor es dann an der Les­sing­s­brü­cke zu einer kur­zen Eska­la­ti­on kam, die in mei­nen Augen zu ver­hin­dern gewe­sen wäre.

Bemer­kens­wert an die­sem Demons­tra­ti­ons-Sams­tag in Ber­lin eben­falls: Ein Poli­zist aus Nord­rhein-West­fa­len, der pri­vat, aber in Uni­form, an der Kund­ge­bung der Par­tei „Die Basis“ teil­nahm, wur­de von sei­nen Ber­li­ner Kol­le­gen fest­ge­nom­men. Sehen Sie die beschrie­be­nen Sze­nen und vie­le ande­re in der knapp 20-minü­ti­gen Zusam­men­fas­sung der wich­tigs­ten Momen­te aus mei­nen heu­ti­gen Livestreams.

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