Enttäuschung über Impfkampagne: Mainstream verliert das Vertrauen

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Dass sich soge­nann­te Ver­schwö­rungs­theo­rien rei­hen­wei­se als nack­te Wahr­heit her­aus­stel­len, ist in der Coro­na-Kri­se nichts Neu­es. Mit einem Nach­lauf von unge­fähr einem Jahr erweist sich fast alles als real, was zunächst ins Reich der Mythen, Fake-News und Spe­ku­la­tio­nen abge­tan wur­de: Wir­kungs­lo­sig­keit der Mas­ken, insze­nier­te Eng­päs­se auf den Inten­siv­sta­tio­nen, aus­ge­blie­be­ne Übersterb­lich­keit, Grund­rechts­ein­schrän­kun­gen für Nicht­ge­impf­te und fak­ti­scher Impf­zwang. Und aktu­ell dann auch, immer evi­den­ter, die feh­len­de Schutz­wir­kung der Covid-Impfstoffe.

Selbst die Main­stream-Medi­en bli­cken nach und nach durch, wel­che Scha­ra­de hier mit uns gespielt wird, und fal­len zuneh­mend vom Glau­ben ab. In Deutsch­land wird dies vor allem bei den Zei­tun­gen des Sprin­ger-Ver­lags deut­lich; hier unter­schei­det sich die kri­ti­sche bis offen ableh­nen­de Bericht­erstat­tung von „Bild“ (wie auch sei­nes am Sonn­tag gestar­te­ten TV-Kanals „Bild Live“) inzwi­schen kaum mehr von der inhalt­li­chen Ten­denz der frei­en Medi­en. Und in der Schweiz ist es die alt­ehr­wür­di­ge „Neue Zür­cher Zei­tung“, die zwar seit Beginn meist unab­hän­gig-distan­ziert auf die Begleit­um­stän­de der soge­nann­ten Pan­de­mie geblickt hat, doch mitt­ler­wei­le auf offe­ne Kon­fron­ta­ti­on zur all­ge­mei­nen Impf­dok­trin geht und den Fin­ger in die Wun­de legt.

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