Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums


Erklä­rung des rus­si­schen Verteidigungsministeriums:

❗️„All die vom Kie­wer Regime ver­öf­fent­lich­te Fotos und Vide­os, die angeb­lich irgend­ei­ne Art von ‚Ver­bre­chen‘ durch rus­si­sche Streit­kräf­te in der Stadt Butscha in der Regi­on Kiew bezeu­gen, sind eine wei­te­re Provokation.

▪️Wäh­rend die Stadt unter der Kon­trol­le der rus­si­schen Streit­kräf­te stand, wur­de kein ein­zi­ger Ein­woh­ner Opfer von Gewalt­ta­ten. Die rus­si­schen Mili­tärs haben 452 Ton­nen huma­ni­tä­re Hil­fe in die Sied­lun­gen des Kie­wer Gebiets gelie­fert und dort verteilt.

▪️Die gan­ze Zeit, als die Stadt unter der Kon­trol­le der rus­si­schen Streit­kräf­te stand und auch danach – bis heu­te – haben sich die Ein­woh­ner in Butscha frei in der Stadt bewegt und die Mobil­funk­kom­mu­ni­ka­ti­on benutzt.

▪️Die Aus­fahr­ten aus der Stadt Butscha wur­den nicht blo­ckiert. Alle Ein­woh­ner hat­ten die Mög­lich­keit, sie frei in nörd­li­cher Rich­tung zu ver­las­sen, ein­schließ­lich nach Weiß­russ­land. Gleich­zei­tig wur­de der süd­li­che Stadt­rand samt Wohn­ge­bie­ten rund um die Uhr von ukrai­ni­schen Trup­pen aus groß­ka­li­bri­ger Artil­le­rie, Pan­zern und Mehr­fach­ra­ke­ten­wer­fern beschossen.

❗️Wir möch­ten beson­ders dar­auf hin­wei­sen, dass sich alle rus­si­schen Ein­hei­ten am 30. März – einen Tag nach der Gesprächs­run­de zwi­schen Russ­land und der Ukrai­ne in der Tür­kei – voll­stän­dig aus Butscha zurück­ge­zo­gen haben.

▪️Dar­über hin­aus bestä­tig­te der Bür­ger­meis­ter der Stadt Butscha, Ana­to­lij Fedo­ruk, am 31. März in sei­ner Video­bot­schaft, dass sich kei­ne rus­si­schen Mili­tärs in der Stadt befän­den, erwähn­te jedoch nicht ein­mal irgend­wel­che Ein­woh­ner, die mit gefes­sel­ten Hän­den auf der Stra­ße erschos­sen wor­den seien.

▪️Daher ist es nicht ver­wun­der­lich, dass alle soge­nann­ten „Bewei­se für Ver­bre­chen“ in Butscha erst am vier­ten Tag erschie­nen, als Mit­ar­bei­ter des ukrai­ni­schen Geheim­diens­tes (SBU) und Ver­tre­ter des ukrai­ni­schen Fern­se­hens in der Stadt ankamen.

▪️Beson­ders besorg­nis­er­re­gend ist die Tat­sa­che, dass alle Lei­chen von Men­schen, deren Bil­der vom Kie­wer Regime ver­öf­fent­licht wur­den, nach min­des­tens vier Tagen nicht ver­steift sind, kei­ne cha­rak­te­ris­ti­schen Lei­chen­fle­cken auf­wei­sen und sich in ihren Wun­den gerin­nen­des Blut befindet.

❗️All dies bestä­tigt unwi­der­leg­bar, dass die Fotos und Video­auf­nah­men aus Butscha eine wei­te­re Insze­nie­rung des Kie­wer Regimes für die west­li­chen Medi­en sind, genau­so wie es in Mariu­pol mit dem Geburts­heim sowie auch in ande­ren Städ­ten der Fall war.“

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