Erpresst und – pardon – „verarscht“

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Har­te Wor­te wer­den zitiert am 23.8. in einem Arti­kel auf berliner-zeitung.de, der den Betrug mit dem Begriff “Gene­se­ne” zum The­ma hat. Die Autorin ist eine gefrag­te Wissenschaftsjournalistin.

„Was ich in den ver­gan­ge­nen drei Mona­ten erlebt habe,“ sagt S., „hat mir jeg­li­ches Ver­trau­en in unse­ren Staat genom­men“. Am eige­nen Leib habe er erfah­ren, dass es bei der Imp­fung gegen SARS-CoV‑2 nicht um Gesund­heit und Medi­zin geht. Es gehe dar­um, „uns auf Teu­fel komm raus die Imp­fung auf­zu­drü­cken“. Von einem Impf-Ange­bot, wie es Mer­kels Regie­rung nen­ne, kön­ne kei­ne Rede sein. „Ein Ange­bot kann man anneh­men oder ableh­nen. Wenn eine Ableh­nung aber sank­tio­niert wird, dann ist das Erpressung.“

Erpresst und – par­don – „ver­arscht“, so fühlt sich Mar­tin S., der sei­ne Wor­te als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ex­per­te genau wählt, seit­dem er kurz vor der Imp­fung erfährt, dass er bereits eine SARS-CoV-2-Infek­ti­on durch­ge­macht hat. Den Nach­weis dafür lie­fern zwei ver­schie­de­ne zer­ti­fi­zier­te Anti­kör­per-Tests, die er auf eige­nen Wunsch beim Haus­arzt in Auf­trag gege­ben hat.

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