Es geht immer noch ein wenig schlimmer: Nach der Flut kommt jetzt die Spritze

Das haben sie sich aber fein aus­ge­dacht. Bür­ger, die alles ver­lo­ren haben, deren Exis­tenz ver­nich­tet wur­de, weil die Ver­ant­wort­li­chen mal wie­der geschla­fen haben, sol­len jetzt – sozu­sa­gen als Dan­ke­schön statt Geld die Sprit­ze bekom­men, als wäre Coro­na wie Typhus oder Cho­le­ra. Die Leu­te dort haben ganz ande­re Pro­ble­me als eine zu 99,9% harm­lo­se Erkältung.

In den Lan­des­re­gie­run­gen von Nord­rhein-West­fa­len und Rhein­land-Pfalz gibt es Befürch­tun­gen, dass durch die Hilfs­ak­tio­nen und Not­un­ter­kunft-Unter­brin­gung vie­ler Men­schen nach der Flut­ka­ta­stro­phe die Zahl der Coro­na-Infek­tio­nen steigt. „Der­zeit kom­men vie­le Men­schen auf engs­tem Raum zusam­men, um die Kri­se gemein­sam zu bewäl­ti­gen. Wir müs­sen jetzt auf­pas­sen, dass die Bewäl­ti­gung der Kata­stro­phe nicht zu einem Super­sprea­der-Event wird“, sag­te David Frei­chel vom Coro­na-Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stab der Staats­kanz­lei in Rhein­land-Pfalz dem „Redak­ti­ons­netz­werk Deutschland“.

https://www.journalistenwatch.com/2021/07/20/es-nach-flut/


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