EU-Behörde EMA erkennt schwere Nervenkrankheit als Impfnebenwirkung von Johnson&Johnson an

Scheib­chen­wei­se, in erträg­li­chen Dosen und immer gra­de so oft, dass kei­ne brei­te Ver­un­si­che­rung der Bevöl­ke­rung ein­setzt, gelan­gen neue Neben­wir­kun­gen und Schad­ef­fek­te der angeb­lich so unbe­denk­li­chen, wirk­sa­men und segens­rei­chen Covid-Impf­stof­fe an die Öffent­lich­keit, und die euro­päi­schen und natio­na­len Behör­den las­sen sich auch alle Zeit der Welt, neue besorg­nis­er­re­gen­de Erkennt­nis­se auf klei­ner Flam­me zu hal­ten. So auch jetzt wie­der, nach der offi­zi­el­len Bestä­ti­gung der euro­päi­schen Arz­nei­mit­tel­be­hör­de EMA, wonach das Vak­zin von John­son & John­son eine gefähr­li­che Ner­ven­er­kran­kung als Neben­wir­kung her­vor­ru­fen kann.

Auch die EMA schreibt, neben dem beschwich­ti­gen­den Ver­weis auf die Sel­ten­heit der Fäl­le, dass kürz­lich geimpf­te Per­so­nen, die Sym­pto­me ent­wi­ckeln, die auf ein Guil­lain-Bar­ré-Syn­drom hin­deu­ten, wie Schwä­che oder Krib­beln in den Glied­ma­ßen oder Seh­stö­run­gen, sofort einen Arzt auf­su­chen sollen.

Dass also nicht nur Coro­na, son­dern die Imp­fung genau die Erkran­kun­gen ver­ur­sacht, vor denen sie doch schüt­zen soll, scheint eine Beson­der­heit der doch angeb­lich so über­le­bens­wich­ti­gen Coro­na-Imp­fun­gen zu sein. Dass es in den meis­ten Fäl­len „gut­geht“, macht das gan­ze nicht bes­ser; die Imp­fung wird so bes­ten­falls zu einer gefähr­li­chen Lot­te­rie mit unge­wis­sem Ausgang.

https://www.journalistenwatch.com/2021/07/24/eu-behoerde-ema/


 

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