Europäische Kommission warnt vor COVID-19-Auffrischungsimpfungen

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Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on ist der Ansicht, dass es nicht genü­gend Infor­ma­tio­nen über mög­li­che Risi­ken im Zusam­men­hang mit der Ver­ab­rei­chung einer drit­ten Dosis an Pati­en­ten gibt.

In einer Erklä­rung gegen­über der Nach­rich­ten­agen­tur Reu­ters hat die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on (EK) die EU-Län­der davor gewarnt, ein­sei­tig zusätz­li­che Auf­fri­schungs­imp­fun­gen für die expe­ri­men­tel­len COVID-„Impfstoffe“ einzuführen.

Die EK ist der Ansicht, dass es nicht genü­gend Infor­ma­tio­nen über mög­li­che Risi­ken im Zusam­men­hang mit der Ver­ab­rei­chung einer drit­ten Dosis an Pati­en­ten gibt, wie es vie­le euro­päi­sche Län­der bereits planen.

Eine zusätz­li­che Auf­fri­schungs­imp­fung wird in vie­len Län­dern als Mög­lich­keit ange­prie­sen, die Immu­ni­tät der Geimpf­ten erheb­lich zu erhö­hen, auch gegen neue Vari­an­ten, nach­dem sich ein­deu­tig her­aus­ge­stellt hat, dass so genann­te „voll­stän­dig geimpf­te“ Per­so­nen kei­nes­wegs voll­stän­dig vor einer Anste­ckung geschützt sind und auch das für COVID-19 ver­ant­wort­li­che Coro­na­vi­rus ver­brei­ten können.

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