Ex-Ministerin Spiegel erhält 75.600 Euro – Ahrtal-Fluthelfern droht Bußgeld von bis zu 50.000 Euro

Ex-Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­rin Spie­gel steht ein soge­nann­tes Über­gangs­geld zu, das nach ers­ten Infor­ma­tio­nen 75.600 Euro hoch sein wird. Ehe­ma­li­gen Ahr­tal-Flut­hel­fern droht dage­gen ein hoher Buß­geld­be­scheid – auf­grund einer “Räu­mungs­auf­for­de­rung wegen feh­len­der Sicherheitsprüfung”.

Zwei Initia­to­ren eines Hilfs­pro­jek­tes einer ehren­amt­li­chen Hel­fer-Werk­statt am Ahr-Ufer in Wal­porz­heim droht der­zeit ein Buß­geld. Auf Wei­sung des Krei­ses Ahr­wei­ler muss­ten die Hel­fer den Abbaus einer Con­tai­ner­an­la­ge umset­zen, da ihnen ansons­ten ein hohes Buß­geld ange­droht wird. Die Behör­de bean­stan­de­te im Febru­ar 2022 laut einem Arti­kel im Gene­ral-Anzei­ger: “…ein feh­len­der Nach­weis für die Stand­si­cher­heit des Gebäu­des. Der Betrieb soll­te auf Drän­gen des Krei­ses umge­hend ein­ge­stellt, die mas­siv befes­tig­te Con­tai­ner-Anla­ge in den dar­auf­fol­gen­den Tagen zurück­ge­baut werden.”

 

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