F.R.E.I.H.E.I.T. | Von Rüdiger Lenz

Wir wis­sen schon sehr lan­ge, dass der PCR-Test kei­ne Infek­ti­on nach­wei­sen kann. Er ist auch nicht für dia­gnos­ti­sche Zwe­cke geeig­net. Die Imp­fung, die gar 

kei­ne Imp­fung im klas­si­schen Sinn ist, ist eine Ver­ab­rei­chung einer gen­ba­sier­ten expe­ri­men­tel­len Substanz.

Die­se Sub­stan­zen der unter­schied­li­chen Her­stel­ler kön­nen nicht ver­hin­dern, dass sich jemand mit SARS-CoV‑2 ansteckt, noch ver­hin­dern sie des­sen Wei­ter­ver­brei­tung. Das Ein­zi­ge, was sie tun kön­nen, ist der schwe­re der Krank­heit vorzubeugen.

Sie ver­hin­dert nicht, das SARS-CoV‑2 wei­ter­ver­brei­tet wird. In die­sem Sinn sind die Sub­stan­zen kei­ne Imp­fung im klas­si­schen Sinn. Die Spike-Pro­te­ine, die die Sub­stan­zen in den Kör­per der Ver­suchs­per­so­nen ein­las­sen, sind giftig.

Sie ver­ur­sa­chen durch kom­ple­xe mole­ku­la­re Pro­zes­se ein Her­aus­bil­den von Blut­ge­rinn­seln, die oft erst mikro­sko­pisch klein begin­nen, und mit der Zeit Ver­stop­fun­gen in den unter­schied­lichs­ten Venen ver­ur­sa­chen. Dies führt zu schwe­ren Krank­heits­ver­läu­fen bis hin zum Tod.

Die gen­ba­sier­ten Sub­stan­zen wur­den nur vor­läu­fig zuge­las­sen, weil wesent­li­che Stu­di­en zu den Sub­stan­zen feh­len. Jeder der sich damit sprit­zen lässt, ist nicht im klas­si­schen Sinn geimpft, son­dern lässt es zu, dass sei­ne Zel­len das gif­ti­ge Spike­pro­te­in mas­sen­haft selbst herstellen.

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