Fördern COVID-Spritzen gefährlichere Mutationen?

Wenn Impf­stof­fe, die kei­ne robus­te Immu­ni­tät bie­ten, über­mä­ßig ein­ge­setzt wer­den, ermög­li­chen sie es Viren, auf poten­zi­ell gefähr­li­che Wei­se zu mutie­ren. Mit­te Dezem­ber 2020, zeit­gleich mit der Ein­füh­rung der ers­ten COVID-Imp­fun­gen, tauch­ten COVID-Vari­an­ten mit mess­bar ande­rem Ver­hal­ten auf.

Kurz gesagt, wenn Impf­stof­fe, die kei­ne robus­te Immu­ni­tät bie­ten, über­mä­ßig ein­ge­setzt wer­den, ermög­li­chen sie es Viren, auf poten­zi­ell gefähr­li­che Wei­se zu mutie­ren. Wenn man ein Anti­bio­ti­kum über­mä­ßig ein­setzt, das die Bak­te­ri­en nicht abtö­tet, kön­nen anti­bio­ti­ka­re­sis­ten­te Bak­te­ri­en gedeihen.

Genau­so kann der über­mä­ßi­ge Ein­satz eines Impf­stoffs, der kei­ne Immu­ni­tät ver­leiht, dazu füh­ren, dass das Virus inner­halb der geimpf­ten Per­so­nen zu Vari­an­ten mutiert, die die durch den Impf­stoff her­vor­ge­ru­fe­ne Immu­ni­tät umgehen.

https://uncutnews.ch/foerdern-covid-spritzen-gefaehrlichere-mutationen-der-faktencheck/

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