Freiwillig vermummt

Obwohl die Daten- und Fak­ten­la­ge dem Nut­zen des Mas­ken­tra­gens ein ver­nich­ten­des Zeug­nis aus­stellt, wird die­ses wei­ter­hin prak­ti­ziert — jetzt sogar freiwillig.

„Die Skla­ven ver­lie­ren in ihren Fes­seln alles, sogar den Wunsch, sie abzu­wer­fen. Sie lie­ben ihre Knecht­schaft“, sag­te Jean-Jac­ques Rous­se­au. In Deutsch­lands Super­märk­ten herrscht noch immer eine Art inof­fi­zi­el­les Ver­mum­mungs­ge­bot. Die Mehr­heit der Ängst­li­chen ver­sucht durch Stur­heit und die über­wäl­ti­gen­de Wir­kung ihrer schie­ren Anzahl zu errei­chen, was die Poli­tik nach zwei Jah­ren „Pan­de­mie“ nicht mehr lie­fern moch­te: einen star­ken Druck auf „Mas­ken­ver­wei­ge­rer“.

Wer sein gutes Recht, frei zu atmen, in Anspruch neh­men will, soll sich wenigs­tens schlecht und „unso­li­da­risch“ dabei füh­len. Dabei gab es schon seit Beginn der Kri­se Unter­su­chun­gen, die beleg­ten, dass Mas­ken kaum nüt­zen, dass sie viel­mehr sowohl kör­per­lich als auch psy­chisch enor­men Scha­den anrich­ten. Das gilt spe­zi­ell auch für Kin­der, bei denen sich die Gewöh­nung an Angst, Zwang und Schuld­ge­fühl beson­ders ver­hee­rend aus­wirkt. Selbst in Skep­ti­ker-Krei­sen gerie­ten die­se Erkennt­nis­se teil­wei­se in Ver­ges­sen­heit. Der Autor ruft sie in Erinnerung.

Wei­ter­le­sen: https://www.rubikon.news/artikel/freiwillig-vermummt

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