Für immer – Baerbock und die Macht der Gefühle

„Für immer“ wer­de Deutsch­land rus­si­sche Boden­schät­ze ver­schmä­hen. So reagie­ren bes­ten­falls ent­täusch­te Lieb­ha­be­rin­nen in Momen­ten, in denen der Ver­stand aus­setzt. Ich will dich nien­ien­ien­ien­ie mehr sehen! Aus dem Mun­de einer Außen­mi­nis­te­rin ist es ver­ant­wor­tungs­lo­ses Geschwätz.

Wenn wir den Für-immer-Baer­bock-Satz einen Augen­blick lang ver­suchs­wei­se ernst zu neh­men ver­su­chen, bedeu­tet er nichts ande­res als dies: Deutsch­land will mit Russ­land, mit dem größ­ten Land der Erde, bis in alle Ewig­keit nichts mehr zu schaf­fen haben. Die gemein­sa­me Geschich­te, gemein­sa­me Kul­tur zählt nicht mehr. Die Mög­lich­keit gemein­sa­mer Inter­es­sen wird aus­ge­schlos­sen. Und zwar für immer. Und das alles wegen eines ein­zi­gen Macht­ha­bers, der Russ­land nicht für immer beherr­schen, dem Russ­land nicht für immer fol­gen wird. So einen maß­los über­trie­be­nen Schwach­sinn haben nicht ein­mal die zot­tel­ligs­ten Natio­na­lis­ten in fins­ters­ten Zei­ten über den eins­ti­gen Erb­feind Frank­reich zustan­de gebracht.

Wei­ter­le­sen

 

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