“Furchtappelle und Verlust-Frames bei jungen Zielgruppen” einsetzen

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In den “Emp­feh­lun­gen für Kom­mu­ni­ka­ti­ons­maß­nah­men gegen die Pan­de­mie­mü­dig­keit bei Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen” der Bun­des­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Auf­klä­rung, erar­bei­tet vom Semi­nar für Medi­en- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Erfurt, heißt es:

»… Aus dem sys­te­ma­ti­schen Lite­ra­tur­über­blick lässt sich schließ­lich ablei­ten, dass sich Furch­tap­pel­le und Ver­lust-Frames bei jun­gen Ziel­grup­pen unter bestimm­ten Bedin­gun­gen zur För­de­rung des coro­na­be­zo­ge­nen Schutz­ver­hal­tens eig­nen dürf­ten – vor allem dann, wenn die­se mit sach­li­chen Infor­ma­tio­nen, posi­ti­ven Bot­schaf­ten sowie kla­ren Hand­lungs­emp­feh­lun­gen kom­bi­niert wer­den, um so poten­zi­el­len Reak­tanz­re­ak­tio­nen ent­ge­gen­zu­wir­ken. Auch eine Auf­be­rei­tung der Bot­schafts­in­hal­te in nar­ra­ti­ver Form erweist sich als vor­teil­haft, wohin­ge­gen von der Nut­zung von Humo­r­ap­pel­len im Kon­text von COVID-19 abge­ra­ten wer­den muss.«

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