Fussfesseln an US-Schule

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Die Schü­ler wer­den wäh­rend des Sports gezwun­gen, Fuss­fes­seln zu tra­gen, um die «Covid-Ver­fol­gung» zu erleichtern.

Der Irr­sinn scheint kei­ne Gren­zen zu ken­nen. Im «Kampf» gegen Coro­na ver­pflich­tet eine Schu­le im US-Bun­des­staat Washing­ton seit kur­zem die Schü­ler Fuss­fes­seln zu tra­gen, um die Covid-Ver­fol­gung zu erleich­tern, wie Dai­ly Mail berich­tet. Ein­ge­setzt wür­den die­se wäh­rend des Sports. Die bri­ti­sche Bou­le­vard­zei­tung schreibt:

«Die Eaton­vil­le High School hat die Über­wa­chungs­ge­rä­te der Fir­ma Triax sowohl für Trai­ner als auch für Schü­ler in Sport­ar­ten mit hohem und mitt­le­rem Kon­takt gekauft. Schü­ler, die Vol­ley­ball, Bas­ket­ball, Foot­ball und Fuss­ball spie­len, sind ver­pflich­tet, das Gerät zu tragen.»

Die Fuss­fes­seln, auch als «Trace Tags» bekannt, ver­füg­ten über opti­sche und akus­ti­sche Sen­so­ren, die die Schü­ler war­nen, wenn sie sich zu nahe kom­men. Zudem wür­den sie «Kon­takt­spur­da­ten» sam­meln. Anhand derer kön­ne spä­ter fest­ge­stellt wer­den, wel­che Schü­ler Kon­takt mit ande­ren Spie­lern hat­ten, die posi­tiv auf Covid-19 getes­tet wurden.

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