Gefährliche Geninjektion

Was über die soge­nann­te Schutz­imp­fung gegen SARS-CoV‑2 pro­pa­giert wird, wider­spricht zahl­rei­chen wis­sen­schaft­li­chen Grund­sät­zen. Teil 3.

Alles und jeder wird heu­te mit gera­de­zu mani­schem Eifer getes­tet. Nur der Impf­stoff, der es nach Ansicht der meis­ten Medi­en und Poli­ti­ker rich­ten soll, wur­de viel zu wenig auf sei­ne Wirk­sam­keit und Unschäd­lich­keit über­prüft. Die Ent­wick­lung und Tes­tung neu­ar­ti­ger Impf­stof­fe kann sonst mit­un­ter zehn Jah­re oder län­ger dauern.

Wahr­heits­wid­rig wird in der Öffent­lich­keit der Ein­druck erweckt, alle mög­li­chen Neben­wir­kun­gen sei­en schon bekannt und äußerst sel­ten. Gera­de bei Mil­lio­nen gesun­den Men­schen wären jedoch schon gerin­ge Impf­schä­den ein Skan­dal. Es scheint, als ob die Sorg­falt, mit der ein Impf­stoff über­prüft wird, mit der Anzahl der poten­zi­el­len Opfer von Fehl­be­hand­lun­gen eher abnäh­me. Dies mag damit zusam­men­hän­gen, dass es beim Pro­jekt „Durch­imp­fen der Welt­be­völ­ke­rung“ auch um sehr viel Geld geht.

Der Autor ist Prüf­arzt und hat kli­ni­sche Stu­di­en über Imp­fun­gen vor­ge­nom­men. Sein fach­män­ni­sches Urteil über die lau­fen­de Impf­kam­pa­gne fällt für deren Betrei­ber ver­nich­tend aus.

https://www.rubikon.news/artikel/gefahrliche-geninjektion‑3

 

 

 

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