Gefährliche Gutgläubigkeit

Zu vie­le erwach­se­ne Men­schen haben eine Sicht­wei­se auf den Ukrai­ne­kon­flikt, die man nur noch als infan­til bezeich­nen kann.

Mei­nen die das ernst? Die­se Fra­ge stellt sich der kri­ti­sche Beob­ach­ter des Zeit­ge­sche­hens aktu­ell wohl immer wie­der, mit Blick auf die Reak­tio­nen und Beur­tei­lun­gen der Mit­men­schen bezüg­lich des Ukrai­ne­kon­flikts. Wahr­lich kin­disch wirkt es, wie unter­kom­plex, ver­ein­fa­chend und dra­ma­tisch ver­zer­rend vie­le — eigent­lich erwach­se­ne — Men­schen den Ukrai­ne­kon­flikt bewer­ten und ein­ord­nen. So eine ver­ein­fa­chen­de und voll­kom­men nai­ve Sicht­wei­se ist eines aus­ge­wach­se­nen, angeb­lich ja mün­di­gen Bür­gers nicht würdig.

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