Gefährliche und korrupte Medizin – Ehemaliger Chefarzt packt aus

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Dr. Gerd Reu­ther hat 30 Jah­re in ver­schie­de­nen Kli­ni­ken als Radio­lo­ge gear­bei­tet, davon 23 Jah­re als Chef­arzt. Mit 55 Jah­ren stieg er aus dem Gesund­heits­sys­tem aus, das er für grund­le­gend reno­vie­rungs­be­dürf­tig hält. Seit­dem ver­ar­bei­tet er sei­ne Erfah­run­gen in ver­schie­de­nen Büchern, in denen er mit Ärz­ten und Wis­sen­schaft­lern hart ins Gericht geht.

Nicht Hei­lung sei das Ziel, son­dern weit­ge­hend Sym­ptom­be­hand­lung – zuguns­ten der Phar­ma-Indus­trie. Er sieht jene in gro­ßen Tei­len mit­ver­ant­wort­lich für die der­zei­ti­ge Coro­na-Tyran­nei, sie sei­en „Erfül­lungs­ge­hil­fen der Mäch­ti­gen“, die die Fak­ten bewusst igno­rier­ten. Wir brin­gen nach­fol­gend die Tran­skrip­ti­on sei­ner Aus­sa­gen in einem Inter­view mit dem öster­rei­chi­schen Sen­der AUF1 vom 3.8.2021. (hl)

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