Gegen die Strömung

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Wir kön­nen uns vor den psy­cho­lo­gi­schen Wir­kun­gen die­ses tota­li­tä­ren Sys­tems schüt­zen, damit die­sem tota­li­tä­ren Pro­zess Ein­halt gebo­ten wer­den kann

In den letz­ten 17 Mona­ten konn­te jeder wache Bür­ger die leuch­ten­de „Flam­men­schrift an der Wand“ sehen und erken­nen, dass sich der Wes­ten auf dem Weg in den Tota­li­ta­ris­mus befin­det. Unter dem Slo­gan der „Neu­en Nor­ma­li­tät“ und dem faden­schei­ni­gen Vor­wand, mit rigo­ro­sen Coro­na­maß­nah­men die Volks­ge­sund­heit schüt­zen zu wol­len, wird eine tota­li­tä­re Gesell­schaft geschaffen.

Die Initia­to­ren und Voll­stre­cker die­ses Pro­zes­ses schei­nen bereits Über­le­gun­gen anzu­stel­len, Hoch­ri­siko­per­so­nen in Inter­nie­rungs­la­ger — soge­nann­te „Green Zone“ Con­cen­tra­ti­on Camps — zu trans­por­tie­ren, wo sie für lan­ge Zeit­räu­me abge­son­dert wer­den sollen.

Bis­he­ri­ge For­men von Tota­li­ta­ris­mus, wie wir sie aus der Geschich­te ken­nen, ent­stan­den auf ähn­li­che Wei­se: Bestimm­te Frei­hei­ten wer­den beschnit­ten oder besei­tigt, die Lie­be zur Frei­heit wird aus den mensch­li­chen Her­zen aus­ge­rot­tet und mit zuneh­men­dem Ter­ror ver­schwin­det der Raum für frei­heit­li­ches Han­deln. So lau­ten die Unter­su­chungs­er­geb­nis­se der deutsch-ame­ri­ka­ni­schen Tota­li­ta­ris­mus­for­sche­rin Han­nah Arendt.

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