Gehorsam ohne Grenzen (aka Solidarität)

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/i7zj

Das “zakk” in Düs­sel­dorf war jahr­zehn­te­lang ein alter­na­ti­ves Kul­tur­pro­jekt und auch für vie­le wider­stän­di­ge poli­ti­sche Grup­pen ein Anlaufort. Wie aller­or­ten zu beob­ach­ten, hat sich auch hier das groß­städ­ti­sche jun­ge Milieu der Funk­tio­nä­ren seit Coro­na zum Hort staats­tra­gen­der Maß­nah­men entwickelt.

Dabei geht es weni­ger dar­um, daß sich alle Ein­rich­tun­gen im Kul­tur- und Gas­tro­no­mie­be­reich um prag­ma­ti­sche Über­le­bens­be­din­gun­gen sor­gen müs­sen. Son­dern dar­um, jen­seits der Lebens­wirk­lich­keit der meis­ten Men­schen Res­te einer geschei­ter­ten #Zero­Co­vid-Stra­te­gie zu ver­fol­gen und sich als beson­ders soli­da­risch zu sti­li­sie­ren. In den “Wich­ti­gen Infos zum zakk Stra­ßen­fest am 5.9.21” schreibt man heute:

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