Geimpfte weisen eine 251-mal höhere Viruslast aus als Ungeimpfte

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Zu die­sem Ergeb­nis kommt eine neue Stu­die der «Oxford Uni­ver­si­ty Cli­ni­cal Rese­arch Group». Von Children’s Health Defense

Eine bahn­bre­chen­de Vor­ab­ver­öf­fent­li­chung der renom­mier­ten Oxford Uni­ver­si­ty Cli­ni­cal Rese­arch Group ent­hält alar­mie­ren­de Ergeb­nis­se. Die Stu­die, die am 10. August 2021 in The Lan­cet ver­öf­fent­licht wur­de, kam zum Schluss: Geimpf­te Per­so­nen haben eine 251-mal höhe­re Belas­tung mit Covid-19-Viren in den Nasen­schleim­häu­ten als unge­impf­te Per­so­nen. Ein Ergeb­nis, das vor dem Hin­ter­grund der gegen­wär­ti­gen Impf­kam­pa­gne ver­hee­rend ist.

Die Imp­fung mil­de­re zwar die Sym­pto­me der Infek­ti­on, ermög­li­che es den Geimpf­ten jedoch, eine unge­wöhn­lich hohe Virus­last zu tra­gen, ohne zunächst krank zu wer­den. Dadurch könn­ten Geimpf­te mög­li­cher­wei­se zu asym­pto­ma­ti­schen Ver­brei­tern des Virus wer­den. Die­ses Phä­no­men könn­te die Ursa­che für die scho­ckie­ren­den Aus­brü­che nach der Imp­fung in stark geimpf­ten Bevöl­ke­rungs­grup­pen welt­weit sein. Die Autoren der Stu­die wie­sen in einem geschlos­se­nen Kran­ken­haus in Ho-Chi-Minh (Viet­nam) ein weit ver­brei­te­tes Ver­sa­gen des Impf­stoffs und eine Über­tra­gung nach.

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