Georg Pazderski knöpft sich kriegsgeilen Hofreiter vor

Georg Pazder­ski, stell­ver­tre­ten­der Bun­des­spre­cher der AfD und ehe­ma­li­ger Oberst in der Bun­des­wehr, nimmt als „Per­son vom Fach“ zu dem Kriegs­ge­heul und den immer lau­ter wer­den­den For­de­rung nach „schwe­ren Waf­fen“ – wie sie von Gestal­ten wie Anton Hof­rei­ter kom­men, Stellung.

Immer wie­der wird der Ruf  nach „schwe­ren Waf­fen“ für die Ukrai­ne laut. Zuletzt von Grü­ner Sei­te, von Hof­rei­ter, Roth und Strack-Zim­mer­man. Ernst­haft aus­ein­an­der­ge­setzt mit die­ser For­de­rung haben sich die meis­ten jedoch nicht. Es hat den Anschein, dass vie­le die­se For­de­rung stel­len, weil sie glau­ben, mit der Lie­fe­rung „schwe­rer Waf­fen“ könn­te man das Pro­blem lösen, vor allem aber beru­higt es das eige­ne Gewis­sen, da man ja das ver­meint­lich Rich­ti­ge for­dert. Dringt man jedoch tie­fer in die Mate­rie ein, wird es deut­lich komplizierter.

Quel­le: https://journalistenwatch.com/2022/04/22/georg-pazderski-hofreiter/

 

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