Geschädigtes Immunsystem bei Milliarden von Menschen durch Impfungen?

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Mit den mRNA-Imp­fun­gen gegen SARS-CoV‑2 von Moder­na und BioNTech/Pfizer wird die­se expe­ri­men­tel­le Tech­no­lo­gie erst­mals breit an Men­schen ange­wandt – mit mög­li­cher­wei­se fata­len Fol­gen. Denn neben den vie­len schwer­wie­gen­den Neben­wir­kun­gen sehen For­scher mit Besorg­nis ein wei­te­res gefähr­li­ches Phä­no­men bei Geimpf­ten: lebens­ge­fähr­li­che Schä­den durch infek­ti­ons­ver­stär­ken­de Anti­kör­per (ADE).

Die mRNA-Imp­fun­gen schei­nen aller­dings auch die mensch­li­che Immun­ant­wort auf ande­re Erre­ger zu ver­rin­gern. Ohne eine drit­te Imp­fung könn­ten bereits Geimpf­te einer neu­er­li­chen Infek­ti­on qua­si schutz­los aus­ge­lie­fert sein.

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