Gesellschaftszerstörende Maßnahmen erfolgreich: Mehrheit will Hygiene-Regeln auch nach Corona beibehalten

Der Plan ist auf­ge­gan­gen, die Poli­tik der Angst war erfolg­reich. Die Gemein­schaft, ja die kom­plet­te Gesell­schaft wur­de nach­hal­tig zerstört:

Bei Begeg­nun­gen mit frem­den Men­schen ist für 77 Pro­zent der Bevöl­ke­rung wei­ter­hin Abstand hal­ten ange­sagt. Eine Mehr­heit von 59 Pro­zent will auch ohne aku­te Virus­ge­fahr gegen­über Bekann­ten reser­vier­ter auf­tre­ten. 71 Pro­zent wol­len zudem auch nach der Pan­de­mie um grö­ße­re Men­schen­an­samm­lun­gen einen Bogen machen, zeigt die Befra­gung für den „Gesund­heits­mo­ni­tor“ des Verbands.

„Durch Coro­na sind Hygie­ne­re­geln und Prä­ven­ti­on für die Men­schen wich­ti­ger gewor­den. Vie­le wol­len künf­tig mehr auf die eige­ne Gesund­heit und auf die ihrer Mit­men­schen ach­ten“, sag­te Huber­tus Cranz, Haupt­ge­schäfts­füh­rer des Bun­des­ver­bands der Arz­nei­mit­tel-Her­stel­ler, den Funke-Zeitungen.

Das ist natür­lich ver­lo­gen. Nein, die Angst, sich durch ganz nor­ma­les zwi­schen­mensch­li­ches Ver­hal­ten, das aus einer Gemein­schaft erst eine Gemein­schaft macht, anzu­ste­cken, wur­de den Bür­gern erfolg­reich wäh­rend und durch die Pan­de­mie in die Gehir­ne eingebrannt.

https://www.journalistenwatch.com/2021/07/08/gesellschaftszerstoerende-massnahmen-mehrheit/


 

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