Gesundheitsämter mit Meldungen überflutet: Trotz Pfleger-Impfzwang über 100.000 weiter ungeimpft

Wie eine Abfra­ge der Welt am Sonn­tag zeigt, gin­gen bis dato 109.854 Mel­dun­gen wegen feh­len­dem Impf­nach­weis bei den Gesund­heits­äm­tern ein. Dabei mach­ten aber fünf Bun­des­län­der kei­ne Anga­ben und sind damit nicht ein­ge­rech­net – dar­un­ter Nord­rhein-West­fa­len sowie die Län­der mit beson­ders nied­ri­ger Impf­quo­te: Sach­sen und Thü­rin­gen. Die tat­säch­li­che Zahl dürf­te also wahr­schein­lich annä­hernd dop­pelt so hoch lie­gen. Außer­dem ist die Mel­de­pha­se noch nicht abge­schlos­sen – gera­de bei klei­ne­ren Arzt­pra­xen dürf­ten wei­te­re Mel­dun­gen erst noch erfolgen.

Bei unge­impf­ten Mit­ar­bei­tern in die­ser Viel­zahl und ohne­hin bereits vor­han­de­nem Per­so­nal­man­gel, scheint es kaum vor­stell­bar dass so flä­chen­de­ckend Berufs­ver­bo­te ver­hängt wer­den kön­nen. Soll­ten die Behör­den es trotz­dem tun droht eine Kata­stro­phe – beson­ders für die Patienten.

Betrof­fe­ne kön­nen sich inso­fern Hoff­nun­gen machen, dass eine poli­ti­sche Kor­rek­tur wohl nicht mehr zu ver­mei­den ist – genau wie es par­al­lel in Frank­reich und den Ver­ei­nig­ten Staa­ten bereits gesche­hen ist.

Voll­stän­di­gen Bei­trag lesen: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/pfleger-impfpflicht-100–000-beschaeftige-ungeimpft/

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