Großbetrug des RKI soll Impfapartheid vorbereiten

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Das RKI will per betrü­ge­ri­scher Sta­tis­tik die Lüge einer kom­men­den „Pan­de­mie der Unge­impf­ten“ unterfüttern

Hier soll es um ein wich­ti­ges Detail gehen, das ein auf­merk­sa­mer stu­den­ti­scher You­tuber in den Tie­fen der [neu­en, metho­disch ver­än­der­ten] RKI-Sta­tis­ti­ken ent­deckt hat und wel­ches das neu­er­dings vom Main­stream gesetz­te Nar­ra­tiv erschüt­tert, dass in den deut­schen Inten­siv­sta­tio­nen vor allem Unge­impf­te lägen, was übri­gens gegen­tei­li­gen Sta­tis­ti­ken im Aus­land krass widerspricht:

Das RKI zählt sta­tis­tisch über eine ganz neu ein­ge­führ­te Defi­ni­ti­on GEIMPFTE auf Inten­siv­sta­tio­nen nur dann als Covid-Fäl­le, wenn sie auch eine Coro­na-typi­sche „kli­ni­sche Sym­pto­ma­tik“ auf­wei­sen! Was logisch klingt und es in einer nor­ma­len Welt sogar wäre (selbst­re­dend soll­ten als Coro­na-Kran­ke auch nur Men­schen mit Coro­na-Sym­pto­men gewer­tet wer­den), wird aber bei NICHT Geimpf­ten Pati­en­ten auf der Inten­siv­sta­ti­on NICHT getan! Wenn ein NICHT Geimpf­ter einen posi­ti­ven Coro­na-Test bei Ein­lie­fe­rung auf­weist (selbst wenn er mit schwe­ren Ver­let­zun­gen auf­grund zB eines Unfalls ein­ge­lie­fert wur­de), dann zählt die­ser gemäß der RKI-Statistik-„Logik“ TROTZDEM als CORO­NA-Fall. Ein GEIMPFTER und eben­falls Coro­na-posi­tiv Getes­te­ter geht dage­gen NICHT als Coro­na-Fall in die Sta­tis­tik ein!

Mit die­sem Trick einer ver­steck­ten unglei­chen sta­tis­ti­schen Erfas­sung kann das RKI die gesam­te Sta­tis­tik fäl­schen, denn wir wis­sen aus aus­län­di­schen Stu­di­en, dass posi­tiv Getes­te­te nur zu KLEINEN Pro­zent­sät­zen wirk­lich erkenn­bar eine Krank­heit mit erkenn­ba­ren Sym­pto­men ent­wi­ckeln; Jugend­li­che etwa fast über­haupt nicht!

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