Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock spricht sich für Diskriminierung von Ungeimpften aus

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Wenn jemand nicht soli­da­risch mit etwa Kin­dern oder chro­nisch Kran­ken sei, “dann kann er oder sie nicht erwar­ten, dass alle ande­ren auf ihre Frei­heit ver­zich­ten”, so Baer­bock gegen­über den Zei­tun­gen der Fun­ke Medi­en­grup­pe. Sie hal­te es des­we­gen für rich­tig, Geimpf­ten oder Gene­se­nen wie­der mehr Frei­hei­ten zu geben, “so wie Ham­burg das jetzt macht”.

Damit erhö­he man auch den Anreiz, sich imp­fen zu las­sen, sag­te Baer­bock. Man dür­fe nun in der Impf­kam­pa­gne nicht nach­las­sen, “gera­de auch, um Kin­der zu schüt­zen”. Es brau­che mobi­le Impf­teams, eine inten­si­ve Anspra­che und Infor­ma­tio­nen in vie­len Spra­chen. Eine all­ge­mei­ne Impf­pflicht sei rein recht­lich nicht durchsetzbar.

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