“Haben wir in Frankreich noch das Recht, kritisch zu sein?”

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»In einem exklu­si­ven Arti­kel, der von QG ver­öf­fent­licht wur­de, pran­gern mehr als 400 For­scher, Aka­de­mi­ker, Beschäf­tig­te des Gesund­heits­we­sens, Anwäl­te, Künst­ler und Leh­rer die bei­spiel­lo­se Zen­sur an, die von den Medi­en und den GAFAS [Goog­le, Apple, Face­book, Ama­zon, AA] gegen­über allem betrie­ben wird, was dem offi­zi­el­len Dis­kurs über Covid wider­spricht. Hexen­jag­den, Abrech­nun­gen, nichts bleibt den­je­ni­gen erspart, die die Gül­tig­keit des Gesund­heits­pas­ses anzwei­feln und ein­fach mehr Trans­pa­renz in Bezug auf den Impf­pro­zess for­dern, sowie eine wider­sprüch­li­che Debat­te über die natio­na­le Gesundheitsstrategie

Kei­ner von uns hät­te für mög­lich gehal­ten, was sich in den letz­ten andert­halb Jah­ren vor unse­ren Augen abge­spielt hat. Nicht, dass eine neue Epi­de­mie unser indi­vi­du­el­les Immun­sys­tem und unse­re kol­lek­ti­ven Gesund­heits­struk­tu­ren in Fra­ge stellt. Das war zu erwar­ten. Aber dass die Bewäl­ti­gung die­ser Epi­de­mie demo­kra­ti­sche Wer­te, Frei­hei­ten und Men­schen­rech­te, die seit der Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on hart erkämpft wur­den, in Fra­ge stel­len wür­de, das war undenkbar

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