Hausärzte lehnen verpflichtende Coronaimpfberatung ab

Man leh­ne eine ver­pflich­ten­de Impf­be­ra­tung in den Haus­arzt­pra­xen „klar ab“, sag­te der Bun­des­vor­sit­zen­de des Deut­schen Haus­ärz­te­ver­ban­des, Ulrich Wei­geldt. Es sei grund­sätz­lich schwer vor­stell­bar, wie eine sinn­vol­le Bera­tung aus­se­hen sol­le, wenn die Betrof­fe­nen zu die­ser ver­pflich­tet wür­den und eigent­lich kein Inter­es­se an ihr hätten.

„Es ist nicht die Auf­ga­be der Haus­ärz­te, staat­lich ver­ord­ne­te Bera­tungs­ge­sprä­che gegen den Wunsch der Betrof­fe­nen zu füh­ren“, beton­te Wei­geldt. Das ver­tra­ge sich auch nicht mit dem ver­trau­ens­vol­len Arzt-Patientenverhältnis…(6.4.)

Kommentare sind geschlossen.