Hausarzt mit Impfzwang

“Hip­po­kra­tisch ver­bräm­ter Impfstalinismus”

Im nie­der­säch­si­schen Land­kreis Osna­brück liegt die Gemein­de Wal­len­horst, die bis­her noch kei­nen all­zu gro­ßen Nie­der­schlag in der Welt­ge­schich­te gefun­den hat. Das könn­te sich nun ändern, denn ein wich­ti­ges Mit­glied die­ser Gemein­de, ein seit sie­ben Jah­ren als Haus­arzt prak­ti­zie­ren­der Inter­nist, hat Ende Juli den Schritt in die Öffent­lich­keit gewagt:

Wie wir der ver­dienst­vol­len Zei­tung »Bild am Sonn­tag« in ihrer Online-Fas­sung ent­neh­men kön­nen, behan­delt er kei­ne Impf-Ver­wei­ge­rer mehr. „Wer sich nicht imp­fen las­sen will und mei­ne Pra­xis betritt,“ so zitiert ihn die Zei­tung, „gefähr­det mein Per­so­nal und mei­ne Pati­en­ten. Das kann ich nicht ver­ant­wor­ten.“ Er imp­fe selbst und rate auch „ein­dring­lich zum Pieks“, jedoch, um ihn wie­der selbst zu Wort kom­men zu las­sen: „Leu­ten, die sich total ver­wei­gern, sage ich, dass ich sie nicht mehr behan­deln kann.“ Denn „jeder, der sich wei­gert, gefähr­det Kin­der oder kran­ke Men­schen, die auf den Schutz der Gesell­schaft ange­wie­sen sind.“

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