Herzmuskelentzündungen nach Impfung vervierfacht

Pfizer und Moderna warnen die Schweizer Ärzte in einem persönlichen Brief — Geimpfte sollen im Fall von Brustschmerzen «sofort medizinische Beratung und Hilfe» einholen.

Die War­nung über die Stei­ge­rung der Herz­mus­kel­ent­zün­dun­gen erfolg­te aus­schliess­lich an Ärz­te und medi­zi­ni­sche Fach­per­so­nen. Die­se sol­len gemäss Swiss­me­dic «geimpf­te Per­so­nen dar­auf hin­wei­sen, im Fal­le von Brust­schmer­zen, Kurz­at­mig­keit oder Herz­klop­fen (Pal­pi­ta­tio­nen) bzw. Herz­rhyth­mus­stö­run­gen sofort medi­zi­ni­sche Bera­tung und Hil­fe ein­zu­ho­len» und bei Auf­tre­ten sol­cher Sym­pto­me «aus­ge­präg­te kör­per­li­che Anstren­gun­gen» zu meiden.

Die War­nung dürf­te all jene nicht errei­chen, die bereits geimpft sind und nicht gera­de in Kon­takt mit einem Arzt ste­hen oder sich erst bei schwe­ren Sym­pto­men in der Pra­xis mel­den. Eine War­nung über die Mas­sen­me­di­en erfolgt nicht, auch nicht über die medi­zi­ni­sche Fachpresse.

https://corona-transition.org/herzmuskelentzundungen-nach-impfung-haben-sich-seit-juni-vervierfacht-pfizer

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