Hörstel: „Die globale Finanz-Mafia steht über den Staaten“

Chris­toph Hörstel, Poli­ti­ker, Kom­men­ta­tor und Ana­lyst, spricht in die­sem Inter­view über den „Sys­tem­feh­ler Geld­sys­tem“. Er ist kein Buch­hal­ter, son­dern Poli­ti­ker und ein Mann kla­rer Wor­te: Die Finanz-Kar­tel­le wür­den die wesent­li­che Poli­tik bestim­men und die gewähl­ten Poli­ti­ker wären nur die aus­füh­ren­den Orga­ne. Und für Hörstel ist klar, dass die­se Form der Macht­aus­übung erst enden wird, wenn die Völ­ker auf­ste­hen, denn: „Ban­ken haben das Recht Geld frei zu erfin­den.“ Daher wür­den sie frei­wil­lig die­se Macht nie abgeben.

Die Welt­po­li­tik sei gera­de 2022 völ­lig in Bewe­gung gera­ten, da Putin mit dem Rubel dem west­li­chen Dol­lar-Sys­tem den Krieg erklärt hat, nach­dem der Wes­ten Putin dazu genö­tigt hät­te. Chris­toph Hörstel sieht gera­de den Ukrai­ne-Krieg als Stell­ver­tre­ter­krieg um die Welt-Wäh­rungs-Vor­macht und Putin als Ver­bün­de­ten gegen das Dol­lar-Impe­ri­um, wel­ches die Welt in Schuld und Abhän­gig­keit hal­ten würde.

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