„Impfen oder Knast“

In den USA sind Rich­ter dazu über­ge­gan­gen, eine Imp­fung zur Bedin­gung für eine Kau­ti­on zu machen. Bran­don Ruther­ford, ein 21-Jäh­ri­ger aus Cin­cin­nat­ti, wur­de wegen des Besit­zes von Fen­tanyl zu einer Bewäh­rungs­stra­fe ver­ur­teilt, die jedoch an eine Bedin­gung geknüpft wur­de: Er muss sich in den nächs­ten 60 Tagen gegen Covid19 „imp­fen“ las­sen, sonst muss er für acht­zehn Mona­te ins Gefängnis.

Dies ist nicht das ers­te Mal, dass dies geschieht.

Letz­ten Monat traf ein Rich­ter in Ohio eine ähn­li­che Ent­schei­dung und stell­te einen ver­ur­teil­ten Ange­klag­ten vor die Wahl zwi­schen fünf Jah­ren auf Bewäh­rung oder einem Jahr und einer Imp­fung. In Loui­sia­na bie­ten die Rich­ter an, die Stra­fe für gemein­nüt­zi­ge Arbeit zu ver­kür­zen, wenn sich die Betrof­fe­nen imp­fen lassen.

Es sei dar­an erin­nert, dass die Ver­an­las­sung der Anwen­dung eines expe­ri­men­tel­len medi­zi­ni­schen Ver­fah­rens durch Ein­schüch­te­rung oder Nöti­gung einen Ver­stoß gegen den Nürn­ber­ger Kodex für medi­zi­ni­sche Expe­ri­men­te darstellt.

https://uncutnews.ch/diese-woche-in-der-neuen-normalitaet-2-die-freiheit-wird-beschnitten-gefangene-werden-mit-impfstoffen-erpresst-man-kann-schlimmer-als-tot-sein-und-ein-alter-feind-kehrt-zurueck/

Kommentare sind geschlossen.