Impfschäden explodieren, der Mainstream erwacht unsanft

Die Uni­kli­nik Mar­burg hat eine Spe­zi­al­am­bu­lanz für Pati­en­ten mit Neben­wir­kun­gen nach der Coro­na-Imp­fung ein­ge­rich­tet, die War­te­lis­te ist auf rund 800 Pati­en­ten ange­wach­sen. Auch Ärz­te, die Impf­schä­den ernst neh­men, wer­den über­lau­fen. Die Impf-Kata­stro­phe nimmt ihren Lauf. Dies berich­tet die Online-Publi­ka­ti­on ach­gut am heu­ti­gen Frei­tag (01.04.)

Nun kom­men auch Main­stream-Medi­en um das Phä­no­men nicht mehr län­ger her­um. War es zunächst nur der öster­rei­chi­sche Pri­vat­sen­der Ser­vus TV, der über Fäl­le von Impf­schä­den berich­te­te (etwa hier und hier), wag­te sich kürz­lich – wenn auch sehr, sehr vor­sich­tig – die Sen­dung plus­mi­nus im Ers­ten aus der Deckung. Es ging vor allem um Betrof­fe­ne, die sich von Poli­tik und Wis­sen­schaft im Stich gelas­sen fühlen.

Auch die Ber­li­ner Zei­tung ver­öf­fent­lich­te ein Inter­view mit dem Ber­li­ner Arzt Erich Freis­le­ben, des­sen Pra­xis von Pati­en­ten mit Impf­ne­ben­wir­kun­gen gera­de­zu „über­rannt“ wird. Schon im Mai 2021 erleb­te die­ser, dass es einen eigent­lich kern­ge­sun­den 62-jäh­ri­ger Pati­en­ten nach der Coro­na-Imp­fung erwischt hat­te: Lun­gen­em­bo­lie, Gerin­nungs­pro­zes­se in den Ein­ge­wei­den, schließ­lich eine Sinus­ven­en­throm­bo­se. Exitus. Freis­le­ben fiel vor allem zwei­er­lei auf: Gerin­nungs­pro­zes­se, die über Mona­te statt­fin­den, von denen man aber nichts merkt, und Auto­im­mun­pro­zes­se in beson­de­rer Form.

Wei­ter­le­sen: https://www.achgut.com/artikel/impfschaeden_das_thema_erreicht_den_mainstream

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