Impfschäden: Gesichtswahrung wichtiger als Menschenleben

Die auf­se­hen­er­re­gen­de Stu­die von Pro­fes­sor Harald Mat­thes von der Cha­ri­té, laut der Impf­schä­den deut­lich häu­fi­ger auf­tre­ten als offi­zi­ell ange­ge­ben, stört. Anstatt sie ernst zu neh­men, ver­su­chen Cha­ri­té und Medi­en sie leicht­fer­tig zu diskreditieren.

Die Ber­li­ner Cha­ri­té distan­ziert sich und hat die Stu­die nun auch von ihrer Web­site genom­men. Jour­na­lis­ten und soge­nann­te Fak­ten­che­cker bemän­geln eine angeb­li­che unwis­sen­schaft­li­che Metho­dik. Über­ra­schend ist das nicht:

Wer seit Beginn der Impf­kam­pa­gne die Sicher­heit der Impf­stof­fe pro­pa­giert, sie unter­schieds­los fast allen Alters­grup­pen jeden Gesund­heits­sta­tus‘ anemp­fiehlt und zwecks „Moti­va­ti­on“ zu die­sem medi­zi­ni­schen Ein­griff (der gemäß dem Nürn­ber­ger Kodex auf Frei­wil­lig­keit beru­hen muss) den indi­rek­ten bis direk­ten Zwang befür­wor­tet, hat kein Inter­es­se an öffent­li­chen Zwei­feln an der Sicher­heit der Impfstoffe.

Wei­ter­le­sen

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