Impfschäden sollte man ernst nehmen

Die Impf­de­bat­te wird immer emo­tio­na­ler geführt. Dabei gera­ten vor allem die ratio­na­len Argu­men­te der Kri­ti­ker und Skep­ti­ker in den Hin­ter­grund. Das geht so weit, dass Beden­ken zur Sicher­heit an den Impf­stof­fen ger­ne ins Reich der „Quer­den­ker“ und „Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker“ gescho­ben werden.

Dabei spricht sogar das staat­li­che Paul-Ehr­lich-Insti­tut in sei­nem aktu­el­len Sicher­heits­be­richt von mehr als 10.000 schwe­ren Fäl­len von schwe­ren Neben­wir­kun­gen und Impf­kom­pli­ka­tio­nen mit immer­hin mehr als 1.000 Todesfällen.

Es gibt Impf­schä­den, und wir soll­ten sie ernst nehmen

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