Impfstoffe: Knebelverträge sollten 10 Jahre geheim bleiben

West­li­che Regie­run­gen waren so erpicht, mög­lichst rasch mög­lichst viel Impf­stof­fe zu kau­fen, dass sie sich von den Her­stel­lern Kne­bel­ver­trä­ge haben dik­tie­ren las­sen. Wei­ter unten zei­gen wir Ori­gi­nal­aus­zü­ge aus dem gehei­men Kauf­ver­trag, den der Kon­zern Pfizer/Biontech mit Alba­ni­en abge­schlos­sen hat. Trans­pa­ren­cy Inter­na­tio­nal stell­te einen defi­ni­ti­ven Ver­trags­ent­wurf mit Alba­ni­en ins Netz. Es ist davon aus­zu­ge­hen, dass der Phar­ma­kon­zern mit den ande­ren Ver­trags­part­nern sub­stan­zi­ell gleich lau­ten­de Ver­trä­ge abschloss. Nur die fest­ge­setz­ten Prei­se sind sehr unter­schied­lich, wie aus frü­he­ren Leaks hervorgeht.

Null Haf­tung für Schä­den. Staa­ten müs­sen sogar Anwalts- und Gerichts­kos­ten der Kon­zer­ne über­neh­men. Hier gele­ak­te Originalauszüge.

https://www.infosperber.ch/wirtschaft/konzerne/impfstoffe-knebelvertraege-sollten-10-jahre-geheim-bleiben/

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