Impfstoffe nicht zur Prävention zugelassen

Eine her­vor­ra­gen­de juris­ti­sche Ana­ly­se zur Corona-Impfung:

aus den offi­zi­el­len Zulas­sungs­do­ku­men­ten geht her­vor, dass die­se Sub­stan­zen die Infek­ti­ons­ket­te nicht unter­bre­chen kön­nen, weil die damit behan­del­ten Per­so­nen sich infi­zie­ren kön­nen und damit infek­ti­ös sein kön­nen. Die Pra­xis beweist dar­über hin­aus, dass sich bereits voll­stän­dig „Geimpf­te“ mit dem Virus infi­zie­ren und sogar eine gleich hohe Virus­last wie „Unge­impf­te“ haben (sie­he zuletzt u.a. CDC).

Damit ist klar, dass jeg­li­cher COVID-19-„Impfzwang“ – abge­se­hen von der Grund­rechts- und Ver­fas­sungs­wid­rig­keit – auch fak­tisch jeg­li­cher Begrün­dung ent­behrt. Sämt­li­che, auch mora­li­sche Druck­aus­übung (angeb­li­cher Akt der Soli­da­ri­tät am Nächs­ten) erweist sich allein schon anhand der offi­zi­el­len Zulas­sungs­do­ku­men­te als straf- und haf­tungs­recht­lich relevant!

Gera­de als im Unter­neh­mens­recht bera­ten­de Rechts­an­wäl­tin emp­feh­le ich jedem Arbeit­ge­ber ein­dring­lich von einem COVID-19-Impf­druck/­Impf­zwang Abstand zu hal­ten, denn die weit­rei­chen­den damit ver­bun­de­nen recht­li­chen Kon­se­quen­zen sind den Meis­ten offen­sicht­lich gar nicht bewusst.

UPDATE: Impf­stof­fe nicht zur Prä­ven­ti­on zuge­las­sen, son­dern nur zur Abwen­dung eines schwe­ren Verlaufs!

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