“Impfstoffe”: Wenn die Studienangaben der Wirksamkeit auf die Realität treffen

Selbst wenn man die angeb­li­chen Vari­an­ten berück­sich­tigt, machen die har­ten Daten deut­lich, dass die ursprüng­li­chen Behaup­tun­gen über die Wirk­sam­keit des “Impf­stoffs” stark über­trie­ben waren. Das über­rascht natür­lich nie­man­den, der mit der Dyna­mik der Phar­ma­in­dus­trie ver­traut ist.

Arz­nei­mit­tel­her­stel­ler nei­gen dazu, die Wirk­sam­keit ihrer Pro­duk­te stark zu über­trei­ben, wäh­rend sie ihr Bes­tes tun, um deren Neben­wir­kun­gen her­un­ter­zu­spie­len. Zu die­sem Zweck füh­ren sie Stu­di­en durch, die so mani­pu­liert sind, dass die gewünsch­ten Ergeb­nis­se erzielt wer­den. Lei­der kom­men sie all­zu oft unge­scho­ren davon, weil das Sys­tem durch die so genann­te regu­la­to­ri­sche Ver­ein­nah­mung kor­rum­piert wird.

Aus die­sem Grund wer­den die Ergeb­nis­se der von den Her­stel­lern durch­ge­führ­ten Stu­di­en fast nie durch unab­hän­gi­ge Stu­di­en oder Daten aus der rea­len Welt repro­du­ziert. Genau das ist gezielt mit den “Covid-19-Impf­stof­fen” geschehen.

https://www.konjunktion.info/2021/08/impfstoffe-wenn-die-studienangaben-der-wirksamkeit-auf-die-realitaet-treffen/

 

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